Kultur in Bildern

Der Künstler Chris Jordan hat bei einem TED-Vortrag vom Februar 2008 eine interessante Sicht auf die westliche Kultur gezeigt.

Insbesondere der Vergleich des kulterellen Schocks nach 9/11 wo um die 3000 Menschen gestorben sind und der Zahl von 1100 Menschen die Tag für Tag an Zigarettenkonsum in den USA sterben war sehr beeidruckend.
Mit seine Visualisierung von Statistiken versucht Chris Jordan, unüberschaubar großen Zahlen in fühlbare Objekte zu transformieren. Damit will er unser Inneres anzusprechen und dazu beizutragen, dass jeder selbst zur globalen Verantwortung beiträgt.
Es war ein sehr inspirierter Vortrag, der glaube ich jeden ein wenig zum Nachdenken anregen wird.

Netzforschungssperre

Die Netzforschungssperre ist eine Übung für die AT-KFOR und soll eine Übung zum Ranking in Google sein. Dazu soll ein Blog zum Thema Netzforschungssperre in WordPress geschrieben werden und dieser soll in der Google-Suche www.google.at/search?hl=de&q=Netzforschungssperre so hoch wie möglich plaziert werden. Mein Versuch die Netzforschungssperre so hoch wie möglich zu platzieren ist die Netzforschungssperre so oft wie möglich in meinen Netzforschungssperre-Blog zu schreiben wie der Netzforschungssperre-Blog es zu lässt. Mal schauen ob mein Netzforschungssperre-Blog so mit der Netzforschungssperre in der Netzforschungssperre-Google-Suche einen hohen Platz erreicht.

Meine Erfahrungen mit Twitter als muhaddib72

So jetzt bin ich also auch in die Welt der Sozial Networks eingstiegen. Zwar nur mit 140 Zeichen pro Message aber immerhin.

Der Einstieg war wie bei allen solchen Diensten sehr schnell erledigt. Die Sign-in-Prozedur kurz und verständlich. Doch dann begannen die ersten Probleme. Da ich niemanden kannte der Twitter benutzt war ich ziemlich aufgeschmissen. Nur mein Uni-Tutor, desentwegen ich mich aus Übungszwecken in Twitter und WordPress versuchen soll, war mir bekannt. Doch ohje wie war doch gleich sein Name oder Username?

Ok, dann halt andere Leute finden. Zufällig hörte ich auf PFWinProgress die Radioshow meines Lieblingsfootballteams der New England Patriots, das der Host der Show Fred Kirsch auch twittert. Also suchte ich als erstem nach ihm. Dort fand ich dann auch die Twitter-Dienste von CNN und Washington Post. Weiter gings zum Spiegel. Und dann ging es Schlag auf Schlag: Lance Armstrong, Harald Schmid, Armin Wolf und Gerald Reischl waren bald gejoint, bzw. gefollwed.

Und so summierte sich meine Follow-Rate bald auf 23 tweets.

Dann das nächste Problem. Was soll ich der Welt mitteilen? Allzu Persönlich wollte ich nicht werden. Also entschied ich mich  einmal probeweise über meine Arbeit ein paar Tweets abzugeben: Das die “Wir sind Kaiser”-Aufzeichnungen lustig waren, dass die letzte  “Was gibt es neues”-Folge eine der besten Sendungen war die wir je aufgezeichnet haben, bzw. dass das “Bürgerforum” sehr interessant war.

Aber ganz hat mich das Twitter-Fieber nicht erfasst. Ich bin noch immer sehr skeptisch allzu persönliche Dinge in die Welt hinauszuposaunen. Auch wenn es nur auf 140 Zeichen ist.

Hello world!

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